Meine Reisen

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Januar 2017 – Stockholm, Schweden

Da ich durch mein Husky-Erlebnis eben schon mal in der Nähe war, hängte ich auch noch einen Tag in Stockholm dran. Es ist eine super schöne Stadt, welche oft als „Venedig des Nordens“ beschrieben wird. Dieser Beschreibung kann ich nur zustimmen: Die drei kleinen Inseln sind voller kleiner Gässchen, alter Häuschen und süßen Lädchen. Durch das viele Wasser, die Boote und auch das Königshaus entsteht ein kleines verschneites Städtchen. Doch was so einen kleinen und gemütlichen Eindruck macht, ist in Wahrheit die größte Stadt Skandinaviens.

 

Januar 2017 – Lycksele, Schweden

Die nächste Reise war nicht ganz so lang und auch nicht ganz so weit weg. Es ging nach Lappland, welches eine Region im Norden von Schweden, Finnland und Norwegen ist. Doch die Landschaft auf eine einfache Art und Weise zu erkunden wäre ja langweilig. Ich erkundete das ganze per Schlitten – per Hundeschlitten!

Über das Internet fand ich die Hundefarm von Daniela und Jens. Die beiden sind selbst aus Deutschland und bieten mit ihren Huskys ein unvergessliches Erlebnis an. Ich entschied mich für eine zweitägige Tour und hatte jede Menge Spaß mit meinen vier Hunden. Sie waren zwar größtenteils erst zwei bis drei Jahre alt, doch die Farm ist schon seit 2003 im Besitz von Daniela und Jens. Die beiden verliebten sich in die Idee ihre eigene Farm auf zu machen und sich um ihre eigenen Hunde zu kümmern. Dies tun sie mit ganzem Herzen und das sieht man sowohl der Farm an als auch den Tieren. Es ist super gemütlich in den Gästehäusern und die Hunde sind ebenfalls überglücklich, wenn Touristen vorbeikommen und ein 30 Kilometer langer Ausflug ansteht.

Weitere Informationen findet ihr hier.

 

Juli bis Oktober 2016 – Alberta, Kanada

Meine erste große und weite Reise trat ich am 11. Juli an. Ich entschloss mich drei Monate freiwillig in einem Animal Rescue Centre mit zu arbeiten.
Mein Projekt: Medicine River Wildlife Centre (MRWC). Es wurde 1984 gegründet und ist eine gemeinnützige Organisation. Sie arbeiten nach dem Motto:

„to dishonour one is to dishonour ourselves“ (etwa: wenn du andere nicht achtest, wirst du selbst auch nicht geachtet)

MRWC hat sich zum Ziel gesetzt all die unzähligen, durch Menschen verletzten Wildtiere medizinisch zu versorgen, zu rehabilitieren und bei Möglichkeit auszuwildern.
Im Moment haben sie bis zu 1300 Patienten jährlich.
Neben der Behandlung von verletzen Tieren spielt auch die Aufklärungsarbeit eine sehr wichtige Rolle. Es werden unzählige Lehrprogramme über Respekt und Verständnis gegenüber der Natur und ihrer Bewohner in Schulen, Seniorenzentren, Vereinen und auch im MRWC selbst abgehalten.

Die Einrichtung befindet sich 30 Minuten westlich von Innisfail im Bundesstaat Alberta.

Weitere Information findet ihr hier.

 

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